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Publikationen

Iconic Campus of the Zayed University Abu Dhabi - Steel Construction 5, No. 2, 2012, 2012

Iconic Campus of the Zayed University Abu Dhabi

Steel Construction 5, No. 2, 2012

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Zusammenfassung

Der Neubau der Zayed Universität ist ein gelungenes Beispiel für die internationale Zusammenarbeit von Planern und Ausführenden aus mehreren Kontinenten und für das Potential eines Generalübernehmermodells. Neben extremen terminlichen Randbedingungen waren insbesondere zahlreiche ingenieurtechnische Herausforderungen, schwierige Schnittstellen bei Planung und Ausführung, international unterschiedliche Planungsphilosophien und eine parallel zur Planung laufende Großbaustelle mit bis zu 8000 Arbeitern zu meistern.

Autoren

Christian Böttcher, Matthias Frenz, Henning Kaufmann

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Iconic Campus of the Zayed University Abu Dhabi
© winter@connywinter.com
Einsatz innovativer Materialien im Europäischen Bauwesen - Integrale Freiformtragwerke aus Faserverbundwerkstoffen - Deutsches Ingenieurblatt 4, 2014, 2014

Einsatz innovativer Materialien im Europäischen Bauwesen - Integrale Freiformtragwerke aus Faserverbundwerkstoffen

Deutsches Ingenieurblatt 4, 2014

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Zusammenfassung

Durch den gleichzeitigen Einsatz von modernen Planungs- und Fertigungsmethoden und innovativen Materialien wurde mit der Freiform-Raumskulptur Virtual Tectonics 1 eine komplexe Geometrie höchster Präzision gefertigt. Als Symbol für die Einsatzmöglichkeiten von Faserverbundwerkstoffen (speziell von CFK und GFK) im Bauwesen stellen die während des Projektes gesammelten Erfahrungen eine wertvolle Grundlage für die Weiterentwicklung integraler Tragwerke aus Faserverbundstoffen im Bauwesen dar. Dabei wurden die hohen Anforderungen an Standsicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Nachhaltigkeit erfüllt.

Autoren

Christian Böttcher, Henning Kaufmann, Julia-Elise Hoins, Arnd-Benedikt Willert-Klasing, Martin Kacza, Gunnar Merz

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Bebauung der Ericusspitze in Hamburg, Teil 2: Hochbau - Bautechnik 88, Heft 7, 2011, 2011

Bebauung der Ericusspitze in Hamburg, Teil 2: Hochbau

Bautechnik 88, Heft 7, 2011

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Zusammenfassung

Die Bebauung der Ericusspitze mit der neuen Zentrale des Spiegel-Verlages und mit dem Ericus-Contor ist ein gelungenes Beispiel für die frühe Bildung eines schlagkräftigen Teams aus Investoren und Planern und zugleich für das städtebaulich-architektonisch moderne wie nachhaltige Bauen. Neben zahlreichen Besonderheiten des Baugrundstücks waren dabei immerhin ein Investorenwettbewerb, ein internationaler Architektenwettbewerb, ein Bebauungsplanverfahren, eine aufwendige Planungs- und Vergabephase mit unzähligen Beteiligten, eine in die laufende Planung zu integrierende Nachhaltigkeitszertifizierung, ein Architektenwechsel, ungewöhnliche Aufgabenteilungen in der Planung sowie eine Großbaustelle mit zahlreichen ingenieurtechnischen Herausforderungen und terminlich bedingten Schnittstellen zu meistern.

Autoren

Christian Böttcher, Werner Nagel, Raphael Schreiber

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Bebauung der Ericusspitze in Hamburg, Teil 2: Hochbau
© panta ingenieure
Baugrundbewegungen bei der Herstellung seicht liegender Tunnel im Schildvortrieb – Einsatz Finiter Elemente mit einem ganzheitlich formulierten Stoffmodell - Geomechanics and Tunneling 2, No. 4, 2009, 2009

Baugrundbewegungen bei der Herstellung seicht liegender Tunnel im Schildvortrieb – Einsatz Finiter Elemente mit einem ganzheitlich formulierten Stoffmodell

Geomechanics and Tunneling 2, No. 4, 2009

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Zusammenfassung

Im Rahmen zahlreicher Infrastrukturmaßnahmen sind derzeit im Schildvortrieb aufzufahrende Tunnel in seichter Lage geplant. Regelmäßig steht dabei die Ausdehnung der Setzungsmulde und die daraus resultierenden Setzungen und Schiefstellungen von Bauwerken im Fokus. In diesem Zusammenhang durchgeführte Verformungsberechnungen beruhen auf empirischen Näherungsverfahren oder der Finite-Elemente-Methode. Die Zuverlässigkeit einer FE-Berechnung hängt wesentlich von Qualität und Kalibrierung des verwendeten Stoffmodells ab. In diesem Zusammenhang wurde ein Stoffmodell mit ganzheitlichem Ansatz für alle Böden entwickelt, dessen Parameter sehr einfach aus standardisierten Laborversuchen bestimmbar sind. Die besondere Eignung des Stoffmodells ist durch zahlreiche schadensfreie Baumaßnahmen im Spezialtiefbau belegt, bei denen die im Entwurf durchgeführten Berechnungen durch baubegleitende Messungen bestätigt wurden. Am Beispiel von Baumaßnahmen in Hamburg werden die vorgenannten Zusammenhänge erläutert. Dort ist die Geologie durch pleistozäne und holozäne Sande sowie Glimmerschluff, Glimmerton und Geschiebemergel unterschiedlicher Konsolidation infolge eiszeitlicher Vorbelastung geprägt.

Autoren

Christian Böttcher, Klaus Fabricius, Henning Kaufmann

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